Den dritten Spieltag der Saison absolvierten die Rottendorfer Jungs mehr schlecht als recht in der Acherbahn🎢
Die Fahrt startete gegen den TSV Röttingen, mit dem die Mannschaft noch eine Rechnung zu begleichen hatten.

Nach den ersten Metern wurde beiden Mannschaften bewusst, dass der Satz eng werden würde. Leider konnten sich die Rottendorfer am Ende des ersten Satzes nicht belohnen und gaben ihn mit 25:22 an den Gastgeber ab.
Danach mussten sich die Rottendorfer gut anschnallen, denn ab dem zweiten Satz ging die wilde Fahrt erst so richtig los. Für unsere Jungs war dies leider eine Sturzfahrt. So konnten sie in Satz zwei und drei lediglich das Rücklicht der Röttinger sehen und trotz zwischenzeitlich starker Phasen war der Sieg der Röttinger letztlich nicht gefährdet.
So endete die erste Fahrt mit einem ernüchternden 3:0.

Gut durchgeschüttelt durften die Rottendorfer Jungs endlich aussteigen, und mussten sich vor dem zweiten Spiel erstmal kurz sammeln, bevor danach gegen den TSV Eibelstadt erneut eine wilde Achterbahnfahrt begann.

Diese startete spannend und trotz umkämpfter Punkte fuhr die Rottendorfer Achterbahn erstmals an diesem Tag steil bergauf und sicherte sich so den ersten Satz mit 26:24. Leider markierte dieser Satzgewinn auch erstmal den Höhepunkt der Fahrt und zu Beginn des zweiten Satzes stürzten die Rottendorfer Wagons mal wieder tief bergab und mussten zeitweise einem 10-Punkte-Rückstand hinterherfahren. Obwohl die Jungs es schafften diesen auf zwischenzeitlich 3 Punkte zu verkürzen, schafften sie es nicht sich den zweiten Satz zu sichern. Auch im dritten Satz konnten sie nicht wirklich an Höhe gewinnen und so ging auch dieser Satz an die Eibelstädter. Im vierten Satz ging es glücklicherweise dann wieder so steil bergauf, dass man sich doch wundern musste, wie die vorherigen Sätze verloren werden konnten. Mit 25:17 ließen wir die Eibelstädter Wagons weit zurück und es ging somit für beide Mannschaften in den Tie-Break. Wer nun aber gedacht habe, das Momentum sei auf der Rottendorfer Seite wurde wieder einmal von der Streckenführung überrascht und zu Beginn des Tie-Breaks ging es abermals bergab. So mussten unsere Jungs direkt die ersten 5 Punkte an den Gegner abgeben und liefen von da an diesem Rückstand hinterher. Obwohl sich Rottendorf gegen Ende wieder stark ran kämpfen konnte, reichte es letztlich knapp mit 15:13 nicht aus und der Eibelstädter Wagen fuhr als erster durchs Ziel.

Trotz der fielen Höhen und Tiefen des Spieltags konnten die Rottendorfer sich zumindest einen Punkt, gegen einen sehr erfahrenen Bezirksligisten, sichern und sind um die Erkenntnis reicher, dass Schulturnhallen einfach nicht fürs Volleyballspielen gemacht sind.

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